Es gibt diverse “Templates” für das im Jahr 2013 eingeführte YouTube One Channel Design. Herausragend hilfreich für die Arter in Agenturen dürfte allerdings das Template-Set von arsmedium sein. Das man sich auf dieser Seite herunterladen kann.

Quelle arsmedium - YouTube One Channel Design Template 2013 Vorschau

Quelle arsmedium – YouTube One Channel Design Template 2013 Vorschau

Mit dieser PSD Datei kann man für Kunden jede Einzelheit eines neuen YouTube Kanals zur Vorschau bearbeiten. Alle Ebenen / Layer sind sauber geordnet und beschriftet. Daher eine ganz klare Empfehlung von mir aus.

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Alex Drozdovsky ist Creative Strategic Lead bei BBDO. Seine Slides zum Thema Gamification sind zum Teil bereits aus anderen Slideshare Präsentationen mehr oder weniger bekannt.

Trotzdem ist diese neue Komposition zusammen mit den eingebundenen Videos und nicht zuletzt durch die Optik sehr gelungen.

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Laut einer neuen Infografik von tobesocial sollte es sich für Unternehmen lohnen, wenn man das Wochenende stärker für seine Facebook Postings einbezieht.

Hier sind die wichtigsten Fakten:

Quelle tobesocial - Infografik mit wichtigsten Fakten zu Facebook Postings und Interaktionen

Quelle tobesocial – Infografik mit wichtigsten Fakten zu Facebook Postings und Interaktionen

Fast noch interessanter: in der Grafik schlüsselt man auch nach 15 einzelnen Branchen auf, an welchen Tagen man mit besonders guten Interaktionsraten rechnen könne.

Quelle tobesocial - Infografik Facebook Interaktionen zu Postings im Verlagswesen

Quelle tobesocial – Infografik Facebook Interaktionen zu Postings im Verlagswesen

Interessant ist, dass man sich laut den einzelnen Details womöglich anders orientieren sollte, statt nur den Aussagen zum Durchschnitt zu folgen.

Allgemein gelte: 79 Prozent aller Interaktionen sind Likes / Gefällt mir, 15% sind Kommentare und 6% sind Shares / werden gezielt mit Freunden geteilt.

Trotzdem rate ich bei allen Infografiken stets dazu, Änderungen für seinen eigenen Auftritt erstmal behutsam zu testen und die Ergebnisse in Ruhe im Vergleich mit den bisherigen Interaktionen zu vergleichen.

Werft euren Mitarbeitern also nicht einfach diese Grafik hin und besteht darauf, dass es ab jetzt so gemacht werden soll.

Die gesamte Grafik kann man sich auf dieser Seite von tobesocial anzeigen lassen oder herunter laden.

Quelle Facebook - David White Page Header

Quelle Facebook – David White Page Header

Das ist die Facebook Page von David White. Warum hat David 43.000 Follower und überhaupt eine Page, statt ein Personenprofil?

David schaltet Werbung für seine Facebook Page. Und die sieht folgendermaßen aus.

Quelle Facebook - David White FB Ads

Quelle Facebook – David White FB Ads

Zwar postet David White auf seiner Page, vor allem seit dieser Ad Schaltung, ab und zu Fotos von Traumautos.

Quelle Facebook - David White Page Posts

Quelle Facebook – David White Page Posts

Aber normalerweise schreibt er eher solche Posts.

Quelle Facebook - David White Normaler Facebook Page Post

Quelle Facebook – David White Normaler Facebook Page Post

Nun stellt sich die Frage, führt Mr. White womöglich ein Experiment durch? Will er für irgendein Seminar beweisen, wie einfach man auf Facebook durch die neuen Möglichkeiten mit frei gestaltbaren Headlines auf “Like”-Fang gehen kann? Dient es einfach seinem persönlichen Ego oder verspricht er sich bei der Kundenakquise nun mehr Erfolg, wenn er seine Facebook Page auf seine Visitenkarten druckt?

Fakt ist, dass mir solcherlei Like-Fischerei in den letzten Wochen mehrmals aufgefallen ist. Das wohl aufdringlichste Beispiel ist die Page von mann.tv – die mit Headlines, wie “PlayStation 3″ oder “Formel 1″, Texten der Kategorie “Du spielst PlayStation? Drücke “Gefällt mir”! und zugehörigem Bildmaterial Ads schaltet. Die Erfolge im reinen “Gefällt mir”-Zuwachs sind da, allerdings denke ich, dass die langfristige Interaktionrate bei einer allzu fremden bzw. leicht irreführenden Werbemotiv-zu-Inhalt Beziehung nicht erfolgreich sein wird.

Von daher glaube ich, dass man damit sein Geld in den meisten Fällen verbrennt.

Mit schöner Regelmäßigkeit lösen sich Wellen, wie Owling, Coning, Planking oder zuletzt eben Harlem Shakes ab, ungefähr alle 3-4 Wochen rückt etwas Neues in den Fokus. Wenn mal eine Nonsens-Welle aus Asien Erfolg hat, finde ich die Ideen meistens ein wenig schöner. So auch beim Hadokening.

Beim Hadokening wirkt ein Foto so, als ob eine Person eine Superkraft auslöst, die andere Beteiligte gerade von der Person wegschleudert. Es kommt also auf das Timing zwischen möglichst vielen Statisten und dem Fotografen an.

So in etwa funktioniert auch der Leisure Dive, der für Internet Trends ein geradezu biblisches Alter von 3 oder 4 Jahren aufweist.

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